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Mutter-Kind-Treff in der Netzgruppe-Kleve e.V.

Grundidee

Oft erleben wir, dass die Mütter der Netzgruppe ratlos sind, wie sie ihre Kinder sinnvoll und ohne Medieneinfluss beschäftigen können. Um diesem Problem entgegenzuwirken, haben wir den Mutter-Kind-Treff ins Leben gerufen. Dieser findet einmal wöchentlich in den Räumlichkeiten der Netzgruppe statt und wird von drei Studentinnen der Kindheitspädagogik der Hochschule Rhein-Waal angeleitet. Durch dieses Angebot sollen die Mütter mit altersgerechten Kinderspielen vertraut gemacht werden. Die Studentinnen sorgen für eine Auswahl an Spielmöglichkeiten, die die jeweilige Situation der Kinder und Mütter berücksichtigen, wobei das gemeinsame Spiel im Vordergrund steht.

Pädagogische Konzeption

Der Mutter-Kind-Treff hilft den Müttern Erfahrungen auszutauschen, Eigenaktivität zu entwickeln und ihr eigenes Erziehungsverhalten zu reflektieren. Durch den Einsatz von kreativen Spielen lernen sie spielerisch die emotionalen, motorischen und sozialen Fähigkeiten ihrer Kinder zu fördern. Die Studentinnen geben den Müttern, basierend auf den im Studium erlernten Fertigkeiten, Informationen zur Entwicklung und eine realistische Einsicht in das altersentsprechende Verhalten des Kindes.

Das altershomogene Angebot bietet den Kindern Spielerfahrung mit sozialen, emotionalen und motorischen Anregungen, die die Spiel- und Persönlichkeitsentwicklung der Kinder fördern soll. Mit dem Fokus auf die Entwicklung des sozialen Verhaltens, werden die Regeln im Umgang mit anderen gleichaltrigen Kindern und gegenseitiger Respekt nähergebracht. Durch den zeitlichen Rahmen von einer Stunde, mit Unterteilung in aktive und ruhige Phasen, ist das Angebot an die Aufmerksamkeitspanne der Kinder angepasst.

Die Mitarbeiterinnen

Der Mutter-Kind-Treff der Netzgruppe-Kleve ist eine Kooperation mit Studentinnen der Kindheitspädagogik der Hochschule Rhein Waal. Sie haben bereits vor ihrem Studium Erfahrungen im Bereich pädagogischen Arbeit mit Kindern gesammelt, in dem sie in einem Kinderliteraturhaus, in einer Kindertagestätte oder als Au Pair gearbeitet haben.

Ihr Studium umfasst theoretische und praktische Kompetenzen für die pädagogische Arbeit mit Kindern im Alter zwischen 0 und 14 Jahren um die individuelle Entwicklung mit Wissen, Empathie und Sensibilität zu fördern und zu begleiten. Dafür bilden Methoden und Theorien der Erziehungs-, Geistes- und Sozialwissenschaften und der Psychologie die Basis.